Fragen zur Kindheit Großeltern

Die Kindheit Ihrer Großeltern liegt in einer Welt, die nicht mehr existiert. Fragen zur Kindheit Großeltern zu stellen bedeutet, eine Tür zu öffnen, die sich ba…

· 15 Min. Lesezeit · von autobiographai

Die Kindheit Ihrer Großeltern liegt in einer Welt, die nicht mehr existiert. Fragen zur Kindheit Großeltern zu stellen bedeutet, eine Tür zu öffnen, die sich bald für immer schließen wird. Denn was Oma und Opa über ihre Kindheit wissen, steht in keinem Geschichtsbuch. Es sind die kleinen Dinge: der Geruch des Kohleofens, das Kratzen der Schulbank, der Geschmack von Sonntagsbraten in Zeiten, als Fleisch ein Luxus war. Wer Großeltern früher befragen möchte, braucht die richtigen Fragen. Nicht oberflächliche Standardfragen, sondern solche, die Kindheitserinnerungen Großeltern an die Oberfläche bringen. Wie war die Kindheit meiner Großeltern? Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn Sie konkret werden. Wenn Sie fragen: Wo stand Ihr Bett? Was gab es zum Frühstück? Wer hat Sie getröstet, wenn Sie Angst hatten? Dieser Artikel liefert Ihnen über 50 solcher Fragen, gegliedert nach Themen, mit praktischen Hinweisen für ein Gespräch mit Großeltern über ihre Kindheit, das mehr wird als ein flüchtiger Plausch.

Großelternteil und Enkel betrachten gemeinsam ein altes Fotoalbum am Küchentisch

Warum die Kindheit Ihrer Großeltern eine verschwundene Welt ist

Eine Epoche ohne Smartphones, Fernsehen und Supermärkte

Die Welt, in der Ihre Großeltern aufwuchsen, hatte keine Supermärkte. Keine Tiefkühltruhen. Kein Fernsehen, das abends lief. Wenn Sie heute fragen Was haben Großeltern als Kinder gespielt?, werden Sie von Spielen hören, die es nicht mehr gibt. Murmeln auf staubigen Straßen. Seilspringen mit selbstgedrehten Seilen. Verstecken in Scheunen, die längst abgerissen sind.

Die Kindheit Ihrer Großeltern fand in einer Zeit statt, in der ein Telefon im Haus ein Luxus war, den sich nur wenige leisten konnten. In der Nachrichten durch das Radio kamen, falls überhaupt eines vorhanden war. In der Briefe Tage brauchten und Reisen Wochen dauern konnten.

Alltagsgegenstände, die es nicht mehr gibt

Fragen Sie Ihre Großeltern nach dem Kohleherd in der Küche. Nach dem Plumpsklo im Hof. Nach der Waschküche, in der einmal pro Woche die große Wäsche stattfand. Diese Gegenstände sind verschwunden, und mit ihnen das Wissen, wie man sie bediente.

Der Kohleneimer, der jeden Morgen gefüllt werden musste. Die Petroleumlampe für die dunklen Winterabende. Der Brunnen, an dem das Wasser geholt wurde. Die Schreibtafel in der Schule, weil Papier zu kostbar war. All das sind keine abstrakten historischen Fakten. Es sind die Kulissen der Kindheit Ihrer Großeltern.

Was Ihre Großeltern wissen, das kein Geschichtsbuch erzählt

Geschichtsbücher berichten von Kriegen, Wirtschaftskrisen, politischen Umbrüchen. Aber sie berichten nicht davon, wie es sich anfühlte, als Achtjähriger im kalten Schlafzimmer aufzuwachen, weil die Kohlen nicht bis zum Morgen reichten. Sie berichten nicht vom Geruch des Schulbrots, das in Zeitungspapier eingewickelt war. Sie berichten nicht von der Angst vor dem strengen Lehrer oder der Freude über das erste Paar neuer Schuhe.

Dieses Wissen existiert nur in den Köpfen derjenigen, die es erlebt haben. Und diese Köpfe werden nicht ewig da sein. Die Dringlichkeit ist real, aber sie muss nicht zu Panik führen. Sie ist ein Grund, heute anzufangen, nicht morgen.

Fragen zum Zuhause und zur Familie in der Kindheit

Das Haus, die Wohnung, das Dorf: Wo sind Sie aufgewachsen?

Die ersten Fragen sollten konkret und räumlich sein. Der Ort, an dem ein Kind aufwächst, prägt alles: die Wege, die Geräusche, die Nachbarn, die Gerüche.

  • Wie hieß die Straße, in der Sie als Kind gewohnt haben?
  • War es ein Haus oder eine Wohnung? Wie viele Zimmer gab es?
  • Hatten Sie ein eigenes Bett, oder haben Sie es mit Geschwistern geteilt?
  • Gab es fließendes Wasser im Haus?
  • Wo war die Toilette?
  • Wie wurde das Haus geheizt?
  • Gab es einen Garten, einen Hof, einen Stall?
  • Welches Zimmer mochten Sie am liebsten?
  • Gab es einen Ort, an dem Sie sich versteckt haben?

Wer lebte unter einem Dach? Geschwister, Verwandte, Untermieter

In vielen Familien lebten mehr Menschen unter einem Dach, als wir uns heute vorstellen können. Großeltern, Tanten, Onkel, manchmal auch Untermieter oder Flüchtlinge.

  • Wie viele Menschen lebten in Ihrem Haushalt?
  • Hatten Sie Geschwister? Wie viele? Wie war Ihr Verhältnis zu ihnen?
  • Lebten Großeltern oder andere Verwandte bei Ihnen?
  • Gab es Untermieter oder andere Personen, die zeitweise bei Ihnen wohnten?
  • Wer schlief wo?

Die Rollen in der Familie: Wer kochte, wer arbeitete, wer entschied?

Die Rollenverteilung in Familien war oft strenger als heute. Aber die konkreten Ausprägungen variierten stark.

  • Wer hat in Ihrer Familie gekocht?
  • Wer hat das Geld verdient?
  • Wer hat die wichtigen Entscheidungen getroffen?
  • Wer war die strengste Person im Haus?
  • Wer hat Sie getröstet, wenn Sie traurig waren?
  • Wurde bei Ihnen zu Hause viel gesprochen, oder war es eher still?

Fragen zu Großeltern und Urgroßeltern

Die Großeltern Ihrer Großeltern lebten möglicherweise noch im 19. Jahrhundert. Fragen nach ihnen öffnen ein Fenster in eine noch fernere Vergangenheit.

  • Haben Sie Ihre Großeltern gekannt?
  • Wo haben Ihre Großeltern gelebt?
  • Was haben Ihre Großeltern beruflich gemacht?
  • Gibt es eine Geschichte über Ihre Großeltern, die in der Familie erzählt wurde?
  • Haben Sie Erinnerungen an Ihre Urgroßeltern?
Altmodische Küche aus den 1950er Jahren mit Kohleherd und Holztisch

Fragen zum Alltag: Schule, Spiele, Pflichten

Der Schulweg und das Klassenzimmer

Die Schule war für viele Kinder der Ort, an dem sie zum ersten Mal die Welt außerhalb der Familie erlebten. Die Erinnerungen daran sind oft lebhaft.

  • Wie weit war Ihr Schulweg?
  • Sind Sie zu Fuß gegangen? Allein oder mit anderen Kindern?
  • Wie sah Ihr Klassenzimmer aus?
  • Wie viele Kinder waren in Ihrer Klasse?
  • Wie hieß Ihr Lieblingslehrer oder Ihre Lieblingslehrerin?
  • Gab es einen Lehrer, vor dem Sie Angst hatten?
  • Wurden Sie in der Schule bestraft? Wofür?
  • Welches Fach mochten Sie am liebsten?
  • Welches Fach haben Sie gehasst?
  • Haben Sie Hausaufgaben gemacht? Wo?
  • Gab es Schulhefte, oder haben Sie auf Schiefertafeln geschrieben?

Spielzeug, Spiele, Freundschaften

Was haben Großeltern als Kinder gespielt? Diese Frage führt oft zu den lebendigsten Erzählungen. Denn Spielen ist die Sprache der Kindheit.

  • Was war Ihr Lieblingsspiel?
  • Hatten Sie Spielzeug? Was für welches?
  • Haben Sie das Spielzeug geschenkt bekommen, oder wurde es selbst gemacht?
  • Hatten Sie einen besten Freund oder eine beste Freundin?
  • Wo haben Sie gespielt? Draußen, drinnen, auf der Straße?
  • Gab es gefährliche Spiele, die Ihre Eltern verboten hätten, wenn sie davon gewusst hätten?
  • Hatten Sie Haustiere?
  • Was haben Sie im Winter gemacht, wenn es draußen kalt war?
  • Was haben Sie im Sommer gemacht?

Hausarbeit und Verantwortung als Kind

Kinder hatten früher oft Pflichten, die heute undenkbar wären. Diese Fragen beleuchten eine Seite der Kindheit, die oft vergessen wird.

  • Mussten Sie im Haushalt helfen?
  • Was waren Ihre Aufgaben?
  • Haben Sie auf jüngere Geschwister aufgepasst?
  • Mussten Sie auf dem Feld oder im Stall arbeiten?
  • Ab welchem Alter hatten Sie Verantwortung?
  • Gab es Strafen, wenn Sie Ihre Pflichten nicht erfüllt haben?

Essen und Mahlzeiten in der Kindheit

Essen ist ein Schlüssel zur Erinnerung. Die Gerüche und Geschmäcker der Kindheit bleiben oft ein Leben lang präsent.

  • Was gab es bei Ihnen typischerweise zum Frühstück?
  • Was gab es zum Mittagessen?
  • Was gab es sonntags zu essen?
  • Was war Ihre Lieblingsmahlzeit?
  • Gab es Süßigkeiten? Wie oft?
  • Haben Sie manchmal Hunger gehabt?
  • Wer hat bei Ihnen zu Hause gekocht?
  • Haben alle zusammen am Tisch gegessen?
  • Durften Kinder bei Tisch sprechen?

Fragen zu besonderen Momenten und Wendepunkten

Feste, Feiertage und Traditionen

Feste strukturieren die Erinnerung. Sie sind Ankerpunkte im Jahr, an denen sich besondere Erlebnisse festmachen.

  • Wie wurde bei Ihnen Weihnachten gefeiert?
  • Gab es einen Weihnachtsbaum?
  • Was gab es zu Weihnachten zu essen?
  • Haben Sie Geschenke bekommen?
  • Wie wurde Ostern gefeiert?
  • Gab es andere Feste, die in Ihrer Familie wichtig waren?
  • Wie wurde Ihr Geburtstag gefeiert?
  • Gab es Geschenke zum Geburtstag?

Der erste Schultag, die Kommunion, die Konfirmation

Es gibt Tage, die als Übergänge markiert werden. Diese Tage bleiben oft im Gedächtnis haften.

  • Erinnern Sie sich an Ihren ersten Schultag?
  • Hatten Sie eine Schultüte?
  • Wurden Sie konfirmiert oder haben Sie die Kommunion empfangen?
  • Wie war dieser Tag?
  • Was haben Sie an diesem Tag getragen?
  • Gab es ein Fest danach?

Krankheiten, Unfälle, schwierige Zeiten

Nicht alle Erinnerungen sind leicht. Aber auch die schwierigen Momente gehören zur Geschichte.

  • Erinnern Sie sich an eine Krankheit in Ihrer Kindheit?
  • Waren Sie jemals im Krankenhaus?
  • Gab es einen Unfall, der Ihnen passiert ist?
  • Ist jemand in Ihrer Familie gestorben, als Sie Kind waren?
  • Wie haben die Erwachsenen auf schwierige Zeiten reagiert?
  • Gab es Zeiten, in denen Ihre Familie wenig Geld hatte?

Der Moment, als die Kindheit endete

Irgendwann endete die Kindheit. Dieser Übergang war früher oft abrupter als heute.

  • Wann mussten Sie zum ersten Mal arbeiten?
  • Was war Ihre erste Arbeit?
  • Wann haben Sie die Schule verlassen?
  • Gab es einen Moment, in dem Sie das Gefühl hatten, kein Kind mehr zu sein?
  • Was hat sich verändert, als Sie älter wurden?

Fragen zu Gefühlen, Träumen und Ängsten

Wovor hatten Sie als Kind Angst?

Ängste sind ein Teil jeder Kindheit. Sie zu erfragen, öffnet einen Zugang zur emotionalen Innenwelt.

  • Wovor hatten Sie als Kind Angst?
  • Hatten Sie Albträume?
  • Gab es einen Ort, an dem Sie sich gefürchtet haben?
  • Hatten Sie Angst vor bestimmten Personen?
  • Was hat Ihnen geholfen, wenn Sie Angst hatten?

Was wollten Sie werden, wenn Sie groß sind?

Träume verraten viel über die Welt, in der ein Kind aufwächst. Was war überhaupt vorstellbar? Was war erreichbar?

  • Was wollten Sie werden, als Sie klein waren?
  • Warum gerade das?
  • Hat sich dieser Traum verändert, als Sie älter wurden?
  • Gab es jemanden, der Ihnen gesagt hat, was Sie werden sollten?

Wer war Ihr Held, Ihr Vorbild?

  • Gab es eine Person, zu der Sie aufgeschaut haben?
  • War es jemand aus der Familie oder jemand von außerhalb?
  • Gab es eine Figur aus einem Buch oder einer Geschichte, die Sie bewundert haben?

Was haben Sie sich am meisten gewünscht?

  • Was war Ihr größter Wunsch als Kind?
  • Haben Sie ihn jemals jemandem erzählt?
  • Wurde der Wunsch erfüllt?
  • Gab es ein Buch, das Sie geliebt haben?
  • Gab es ein Lied, das Sie oft gesungen haben?
Altes Holzspielzeug und verblasstes Foto als Symbole für Kindheitserinnerungen

Wie Sie das Gespräch beginnen und am Laufen halten

Der richtige Moment und der richtige Ort

Ein gutes Gespräch braucht Zeit und Ruhe. Nicht zwischen Tür und Angel, nicht während des Fernsehens, nicht wenn andere warten.

Die besten Gespräche entstehen oft in vertrauten Umgebungen. Am Küchentisch, auf dem Sofa, bei einer Tasse Kaffee. Kündigen Sie das Gespräch an, aber machen Sie kein großes Ereignis daraus. „Ich würde gerne mal hören, wie das früher bei euch war."

Mit konkreten Gegenständen Erinnerungen wecken

Alte Fotos sind der beste Türöffner. Ein Fotoalbum, eine Schachtel mit Bildern, ein einzelnes Bild von früher. Zeigen Sie auf eine Person: „Wer ist das?" Und dann: „Erzähl mir von ihr."

Auch andere Gegenstände funktionieren. Ein altes Kochbuch. Eine Postkarte. Ein Werkzeug aus der Werkstatt des Großvaters. Ein Stofftier, das noch existiert. Gerüche können ebenfalls Erinnerungen auslösen: der Duft von Lavendel, von Bohnerwachs, von Kaffee.

Nachfragen, ohne zu drängen

Die Kunst des Zuhörens besteht darin, interessiert zu sein, ohne zu verhören. Lassen Sie Pausen zu. Nicken Sie. Sagen Sie „Erzähl weiter" oder „Und dann?".

Wenn eine Antwort knapp ausfällt, fragen Sie nach Details. „Wie sah das aus?" „Wer war noch dabei?" „Was hast du dabei gefühlt?"

Aber akzeptieren Sie auch, wenn keine Antwort kommt. Manche Erinnerungen sind verblasst. Manche sind schmerzhaft. Manche wollen nicht erzählt werden.

Was tun, wenn Großeltern nicht erzählen möchten

Nicht alle Menschen erzählen gerne. Manche haben gelernt, dass ihre Erfahrungen niemanden interessieren. Manche haben Schmerzhaftes erlebt, über das sie nicht sprechen können oder wollen.

Drängen Sie nicht. Bieten Sie an, zu einem anderen Zeitpunkt weiterzumachen. Manchmal öffnen sich Türen erst nach und nach. Ein Gespräch heute kann ein weiteres in einer Woche ermöglichen.

Wenn bestimmte Themen tabu sind, respektieren Sie das. Es gibt genug andere Fragen. Die Kindheit hat viele Facetten.

Frageliste zum Ausdrucken: 50 Fragen zur Kindheit Ihrer Großeltern

Diese Liste dient als Gesprächsstarter. Sie müssen nicht alle Fragen stellen. Wählen Sie aus, was passt. Lassen Sie das Gespräch seinen eigenen Weg finden.

Fragen zu Ort und Familie

Nr.Frage
1Wo sind Sie aufgewachsen?
2Wie hieß die Straße?
3War es ein Haus oder eine Wohnung?
4Wie viele Zimmer gab es?
5Hatten Sie ein eigenes Bett?
6Gab es fließendes Wasser?
7Wie wurde geheizt?
8Wie viele Menschen lebten bei Ihnen?
9Wie viele Geschwister hatten Sie?
10Lebten Großeltern bei Ihnen?
11Wer war die strengste Person im Haus?
12Wer hat Sie getröstet?
13Haben Sie Ihre Großeltern gekannt?
14Was haben Ihre Großeltern gemacht?
15Gibt es eine Familiengeschichte, die immer erzählt wurde?

Fragen zu Alltag und Schule

Nr.Frage
16Wie weit war Ihr Schulweg?
17Sind Sie zu Fuß gegangen?
18Wie sah Ihr Klassenzimmer aus?
19Wie hieß Ihr Lieblingslehrer?
20Wurden Sie in der Schule bestraft?
21Was war Ihr Lieblingsfach?
22Was war Ihr Lieblingsspiel?
23Hatten Sie Spielzeug?
24Hatten Sie einen besten Freund?
25Hatten Sie Haustiere?
26Mussten Sie im Haushalt helfen?
27Was waren Ihre Aufgaben?
28Was gab es zum Frühstück?
29Was gab es sonntags zu essen?
30Was war Ihre Lieblingsmahlzeit?
31Gab es Süßigkeiten?
32Haben alle zusammen gegessen?
33Durften Kinder bei Tisch sprechen?

Fragen zu Gefühlen und Erinnerungen

Nr.Frage
34Wie wurde Weihnachten gefeiert?
35Gab es Geschenke zum Geburtstag?
36Erinnern Sie sich an Ihren ersten Schultag?
37Erinnern Sie sich an eine Krankheit?
38Gab es einen Unfall?
39Wann mussten Sie zum ersten Mal arbeiten?
40Was war das aufregendste Erlebnis Ihrer Kindheit?
41Wovor hatten Sie als Kind Angst?
42Hatten Sie Albträume?
43Was wollten Sie werden?
44Wer war Ihr Vorbild?
45Was war Ihr größter Wunsch?
46Gab es ein Buch, das Sie geliebt haben?
47Gab es ein Lied, das Sie oft gesungen haben?
48Wer hat Sie am meisten beeinflusst?
49Was vermissen Sie von früher?
50Was würden Sie Ihren Enkeln gerne mitgeben?

Die Antworten, die Sie in diesen Gesprächen sammeln, sind kostbar. Sie verdienen mehr als ein flüchtiges Erinnern. autobiographai bietet die Möglichkeit, diese Erinnerungen in eine strukturierte Biografie zu verwandeln, ein illustriertes Buch, das bleibt, wenn die Stimmen verstummt sind.

Wenn Sie nach einem umfassenden Leitfaden suchen, hilft Ihnen der Großeltern Interview Leitfaden weiter. Für noch mehr Fragen finden Sie in den 100 Fragen an Ihre Großeltern eine erweiterte Sammlung. Und wenn Sie die Stimme Ihrer Großeltern bewahren möchten, nicht nur ihre Worte, erfahren Sie hier, wie Sie die Stimme Ihrer Großeltern aufnehmen können.

Verwandte Artikel


Bereit, Ihre Autobiografie zu schreiben?

Die Kindheit Ihrer Großeltern liegt in einer Welt, die nicht mehr existiert. Fragen zur Kindheit Großeltern zu stellen bedeutet, eine Tür zu öffnen, die sich ba…

Starten